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In der römischen Geschichtsschreibung ist Buchonia ein Waldgebiet nördlich des Limes, die erste Nennung ist im Jahr 53 v. Erste Siedlungsfunde sind aus der Zeit des Neolithikums (5700–2200 v. Dies bezieht sich möglicherweise auf eine Publikation aus dem Jahre 1841 mit damals noch geringen keltischen Kenntnissen.Ein keltisches Wort „bok“ ist nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung weder in der altkeltischen (gallisch, keltiberisch, lepontisch) noch in einer mittelalterlichen und modernen Sprachen nachgewiesen, könnte sich jedoch im Namensschatz des Fuldaer Landes im Laufe der langen Besiedelungsgeschichte erhalten haben.

Erwähnung findet im Jahre 498 die Ermordung des ripuarischen Fürsten Sigibert (der bis Buchonien herrschte), durch dessen Sohn Chloderich bei einer Lustreise durch Buchonien. ) Karl der Große schenkt im Dezember dem Salvatorkloster in Fulda das „campus, qui dicitur unofeld“.

Der Sage nach hauste vor vielen Jahrhunderten im Zunderhart, einem großen, tiefen Wald zwischen Rhön und Vogelsberg, das „Wilde Heer“, das sich gegen seinen König erhoben hatte und aus seiner Heimat vertrieben wurde. Diese Urkunde und die Bemerkung „mit seinen Wäldern in Buchonia“ ist die erste schriftliche Erwähnung des Haunetals.

Buchonia oder Buchengau ist eine alte Bezeichnung des Gebietes der nördlichen Rhön und des Fuldaer Beckens, ungefähr identisch mit dem heutigen Osthessen, zeitweise auch des südlichen Vogelsberges bis zur Wetterau. Jahrhundert findet der Untergau des fränkischen Grabfeldgaus als politisches Verwaltungsgebiet Erwähnung. Chr.) wurde die Region von Kelten, auf der Milseburg (Oppidum Milseburg) und der Steinsburg in der Rhön, sowie am Glauberg in der Wetterau besiedelt.

Buchonia ist ein ursprünglich keltisch besiedeltes Waldgebiet und später ein fränkischer Gau. Der Name Buchonia ist bis heute im hessischen, besonders im osthessischen Raum, zur Präzisierung der Herkunft und zur Verdeutlichung der Verbundenheit mit dieser historischen Region gebräuchlich. Der Name „Buchonia“ kann sich von deren Bezeichnung für „gebirgiges Waldgebiet“ (Hügelland oder Buckelland) ableiten.

Buchonia umfasste etwa das Gebiet zwischen den Kammlagen der Hochrhön im Süden, Bad Hersfeld im Norden und dem westlichsten Teil des Thüringer Waldes im Osten.

Im frühen Mittelalter wird die Werra als östliche Grenze genannt.

Die Bucinobanten waren ein alemannischer Volksstamm, der im Mainmündungsgebiet bis Mainz siedelte.

Der hintere Namensteil leitet sich von der germanischen Raumbezeichnung „bant“ (Land, Bereich) ab.

Der Teilbereich des Fuldaer Beckens trug den Namen Eihloha, der Eichenwald.

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